Burnout-Gefährdung messen

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Bei einem gesunden Menschen passt sich das Herz in seiner Schlaggeschwindigkeit ständig an die jeweiligen Anforderungen an. Körperliche Aktivität, Aufregung oder Druck lassen das Herz schneller pumpen und damit mehr Leistung erbringen, während in Entspannungsphasen und vor allem im Schlaf die Herzrate deutlich abnimmt – der Körper schaltet auf Regeneration. Tut er das nicht, ist das ein Zeichen, dass die Regenerationsfähigkeit gestört ist.

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Parasympathikus und Sympathikus müssen im Gleichgewicht sein

Bis zu 20 Stunden am Tag liegt ein Löwe einfach nur herum. Begibt er sich dann auf die Jagd, dann kann er innerhalb kürzester Zeit auf bis zu 60 Kilometer pro Stunde beschleunigen. Das Nervensystem hat vom entspannten Parasympathikus auf den aktiven Sympathikus umgeschaltet, das Herz schlägt schneller, gleichzeitig wird das Stresshormon Adrenalin ausgeschüttet, kurz darauf auch Cortisol.

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Nach einigen Minuten ist die Jagd vorbei und das Nervensystem schaltet recht unproblematisch wieder auf Regeneration um, das Herz schlägt langsamer. Der Löwe faulenzt wieder stundenlang in der Sonne. Dieselben physiologischen Abläufe lassen sich auch beim gesunden Menschen beobachten, wenn er zwischen Stress- und Erholungsphasen wechselt.

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Moderne Diagnostik: Herzratenvariabilität (HRV)

Wie belastet oder sogar Burnout gefährdet jemand ist, lässt sich inzwischen präzise anhand der Herzratenvariabilität bestimmen. Dazu wird ein Mini-Rekorder am Körper angebracht, der über einen längeren Zeitraum Sympathikus und Parasympathikus genau misst.

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Regeneration ist der Schlüssel

Genau wie der Löwe sind auch wir fähig, belastende Situationen gut zu meistern. Allerdings nur, wenn wir dann auch wieder eine ausgiebige Regenerationsphase haben. Am effektivsten ist ausreichender erholsamer Schlaf. Bei vielen Menschen ist das Verhältnis zwischen Stress- und Regenerationsphasen jedoch längst aus dem Gleichgewicht geraten. Im Extremfall bleibt der Sympathikus beinahe permanent aktiv, sogar im Schlaf fährt der Körper nicht mehr angemessen herunter. Die Stresshormone halten ihn im Angriffs- oder Flucht-Modus, bis irgendwann alle Systeme durchbrennen. Burnout.

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Blogeintrag vom 8. Mai: Ein guter Schlaf beginnt lange bevor Sie ins Bett gehen – 5 Tipps für einen regenerativen Schlaf und mehr Leistung am Tag.

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Stress Scan-Entwickler Ing. Florian Wolf: Es ist wichtig zu erkennen, wo man Energie tankt und was die “Energiefresser” sind.

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