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Mit dem Total Body Scan® begeben Sie sich auf eine spannende Reise in Ihren Körper und machen Ihre Gesundheit sichtbar.

1.550,00 Euro

Schädel & Gehirn

• Risiko für Hirninfarkt und Hirnblutung
• Gut- und bösartige Tumore, Entzündungen
• Verkalkungen und Veränderungen der Schlagadern

Hirn versorgende Halsarterien (Arteria carotis)

• Verkalkungen und Veränderungen der Schlagadern,
die zu einem Hirninfarkt oder einer Hirnblutung führen können

Herz (je nach Alter und Risikofaktoren)

• Verkalkungen der Herzkranzgefäße, die zu einem Herzinfarkt führen können
• Risikoabklärung für die nächsten fünf Jahre
• Entzündungen an Herzmuskel und Herzbeutel

Lungen (je nach Alter und Risikofaktoren)

• Tumore, Entzündungen, Narbengewebe
• Emphysem oder andere Lungengerüsterkrankungen

Oberbauch

• Beurteilung aller Oberbauchorgane (ausgenommen Magen und Darm)
• Untersuchung auf Tumore in Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse und Nieren
• Untersuchung auf Gallen- und Nierensteine
• Untersuchung auf Zysten und Lymphdrüsenvergrößerungen, Überprüfung der Milz
• Überprüfung der großen Körperschlagader (Aorta)

Unterbauch & Becken

• Beurteilung aller Unterbauchorgane wie Blase, Prostata (Mann), Gebärmutter und Eierstöcke (Frau)
• Untersuchung auf Tumore, Veränderungen und Blasensenkung
• Untersuchung auf Zysten und Lymphdrüsenvergrößerungen
• Überprüfung von Becken
• tlw. Beurteilung der Lendenwirbelsäule

Total Body Scan® – Eine Reise durch Ihren Körper.

Der Total Body Scan® beginnt immer mit einem Anamnesegespräch, bei dem Ihre Krankengeschichte, mögliche aktuelle Beschwerden wie auch Untersuchungen mit einem Arzt besprochen werden. Eine klinische Gesundenuntersuchung (Blutdruckmessung, Abtasten des Abdomens, etc. ) rundet das Anamnesegespräch ab. Gleich im Anschluss an das Anamnesegespräch beginnen die Vorsorgeuntersuchungen des Total Body Scans®.

Häufige Fragen…

Für wen ist der Total Body Scan® geeignet?

Als Vorsorgeuntersuchung für Frauen und Männer ab dem 35./40. Lebensjahr, abhängig von individueller Krankengeschichte und eventuellen aktuellen Beschwerden. Sollten Sei noch zusätzliche Fragen, die wir Ihnen unten nicht beantworten können Sie uns gerne kontaktieren.

Habe ich mit dem Total Body Scan® meinen Körper zur Gänze untersucht?

Der Total Body Scan® untersucht Organe und Gefäße vom Scheitel bis zur Hüfte.

Ein noch vollständigeres Bild Ihrer Gesundheit erhalten Sie, wenn Sie den Total Body Scan um die àLaboruntersuchung und wenigstens ein EKG (Elektrokardiogramm), besser noch das àKardioprogramm Plus ergänzen.

Magen und Darm sind nicht Bestandteil des Total Body Scans. Je nach Alter sollte vor allem der Darm durch eine zusätzliche Koloskopie und evtl. der Magen durch eine Gastroskopie untersucht werden, damit evtl. vorhandene Tumore nicht unentdeckt bleiben.

Wer entscheidet, ob alle Untersuchungen bei mir notwendig sind?

Das Vorsorgeuntersuchungsprogramm beginnt immer mit einem Anamnesegespräch, hier werden Ihre Krankengeschichte wie auch alle Untersuchungen mit Ihrem behandelnden Arzt vor Ort besprochen und in weiterer Folge individuell angepasst. Die endgültige Entscheidung zu den einzelnen Check-ups obliegt dem Anamnesearzt.

Wie lange dauert die Vorsorgeuntersuchung?

Der Total Body Scan® benötigt inkl. einleitendem Anamnesegespräch ca. 3-4 Stunden, das Abschlussgespräch am nächsten Tag dann nochmals ca. 45 min.

Ein sehr ausführliches Untersuchungsprogramm mit zusätzlichen Check-ups (Labor, EKG, Hautkrebsvorsorge, etc.) kann am 1. Tag bis ca. 14:00 Uhr andauern. Je nach gewünschter Kontrolle können am nächsten Tag noch 2-3 Stunden inkl. Anamnesegespräch hinzu kommen. Bei der Anmeldung gibt man Ihnen bekannt welches Zeitfenster benötigt wird.

Wie lange muss ich auf die Befunde warten?

Die gesamten Befunde innerhalb des Total Body Scans® liegen bereits am Tag nach der Vorsorge auf.

Hier findet Ihr Befundgespräch statt, natürlich mit Ihrem Anamnesearzt.

Bin ich beim Total Body Scan® einer Röntgenstrahlung ausgesetzt?

Grundsätzlich werden die CT-Untersuchungen innerhalb des Total Body Scans® im sogenannten Low-Dose-Verfahren durchgeführt, Sie werden somit nur der geringstmöglichen Strahlung ausgesetzt. Die Entscheidung, ob diese Art von Vorsorgeuntersuchung in Ihrem Fall notwendig bzw. sinnvoll ist,  wird immer in Absprache mit dem Anamnesearzt getroffen.

Sollte bei Ihnen keine CT-Untersuchung(en) indiziert sein, werden alternative Check-ups für die jeweiligen Organe koordiniert.

Ich leide unter Platzangst. Wie eng ist die Röhre vom MRT-Gerät?

Grundlegend stellt nur der Aufenthalt während des Untersuchungsprozess im geschlossenen MRT-Gerät für Menschen mit Klaustrophobie (Platzangst) ein Problem dar. Abhilfe schafft in diesem Fall ein sog. offenen MRT-Gerät. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung mit ob Sie die Vorsorgeuntersuchung in einem dieser Geräte wünschen.

Haben Sie noch Fragen?! – Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen.

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