Schlaf ist der elementare Grundstein für Leistungsoptimierung und gleichzeitig der effektivste Schutz vor Burnout. Ein guter Schlaf beginnt lange bevor Sie ins Bett gehen – hier gibt’s 5 grundlegende Tipps:

1. Blaulicht vermeiden

Vermeiden Sie 2-3 Stunden vor dem Schlafen Blaulicht, denn es stimuliert den Organismus und unterdrückt die Melatonin-Ausschüttung und erschwert damit das Einschlafen. Blaulichtquellen: Smartphones, Tablets, TV, aber auch Energiesparlampen.

2. Nichts mehr Essen

2 Stunden vor dem Schlafen gehen nichts mehr essen! Sollten Sie doch einmal zu viel gegessen haben, so legen Sie sich auf die rechte Seite, denn hier geht’s leichter. Das liegt daran, dass der Magenausgang zur rechten Körperseite zeigt und durch die Schwerkraft der Speisebrei leichter weiterbewegt wird.

3. Kein Alkohol

Bereits ein Glaserl Wein oder ein „Seiterl“ haben einen erheblichen Einfluss auf Ihre Schlafqualität. Zwar fördert Alkohol den Tiefschlaf und subjektiv glaubt man besser geschlafen zu haben. Jedoch reduziert es die Traumphasen (REM-Phase) die für Konzentration, Gedächtnisleistung und motorische Fähigkeiten notwendig sind. Ihre mentale Fitness wird am nächsten Tag darunter leiden.

4. Dunkel schlafen

Das Schlafzimmer sollte gut abgedunkelt werden, damit weder die Straßenlaterne noch die ersten Sonnenstrahlen in der Früh durchkommen. Denn trifft Licht auf Ihre geschlossenen Augenlider blockiert es das schlaffördernde Melatonin.

5. Kühl schlafen

Die optimale Raumtemperatur liegt bei ca. 18°C. Ist Ihnen dies zu kalt, besorgen Sie sich eine wärmere Decke. Und nicht vergessen vor dem Schlafen gehen unbedingt nochmals lüften.

Fragen Sie sich in der Früh nicht: „Wie habe ich geschlafen?“ sondern: „Wie geht es mir nach dem Aufwachen? Strotze ich vor Tatendrang, Ideen und Energie?“ Denn das ist entscheidend.

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