Jeder kennt das: es zwickt einmal da, einmal dort.  Man nimmt es nicht wirklich ernst. Als dann eine enge Freundin an einem Gehirntumor erkrankt ist, bekam das kleine Zwicken und Zwacken plötzlich eine ganz andere Bedeutung.

Ich fragte mich, ob das etwa erste Anzeichen für eine schlimme Erkrankung sind? Wie gesund bin ich tatsächlich? Und so bin ich über einen Freund zum Total Body Scan gekommen: ein ausführliches Bild (im wahrsten Sinne des Wortes) über meine Gesundheit durch moderne Technologien.

Also, habe ich mich schließlich für einen Total Body Scan entschieden. Gepaart mit einigen anderen zusätzlichen Untersuchungen gibt dieses Programm ein wirklich umfassendes und genaues Bild meiner Gesundheit wieder.

So hat mir der Radiologe erklärt, dass man kleinste Veränderungen (kleiner als eine Erbse) auf den radiologischen Bildern erkennen könne. Das gibt mir im schlechtesten Fall einen erheblichen Vorsprung, denn je früher man über eine Erkrankung Bescheid weiß, desto größer sind die medizinischen Möglichkeiten.

Letztlich war bei mir alles in Ordnung, aber mir ist auch bewusst geworden, wie wichtig mir meine Gesundheit ist. Daher mache ich jährlich ganz brav meine Vorsorge und alle zwei Jahre „setze ich den Total Body Scan obendrauf“.

Henricus R., 61, Antiquitätenhändler