Der Darm ist das Zentrum unseres Immunsystems – deshalb heißt es auch, dass dort die Gesundheit beginnt. Dafür sind Milliarden von Bakterien (auch Mikrobiom genannt) verantwortlich. Im Darm werden wichtige Hormone produziert, darunter auch Serotonin, das Glückshormon. Doch das ist noch nicht alles: unser größtes Organ beeinflusst unser Denken, Fühlen und Handeln. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass unser Magen-Darm-Trakt und unser Gehirn miteinander kommuniziert, die sogenannte Darm-Hirn-Achse. Viele Gründe also, unser „zweites Hirn“ bei guter Laune zu halten.

Unsere Tipps für eine gesunde Darmflora:

1. In Ruhe essen

Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit, nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit. So merken Sie sich, dass Sie auch besser sind, wenn Sie schon satt sind und nicht mehr als Sie brauchen.

2. Richtig essen

Ballaststoffreiche Nahrung unterstützt die Verdauung, Naturjoghurt oder Sauerkraut bekämpft krankmachende Bakterien im Darm. Bereiten Sie, wenn möglich, das Essen frisch zu und reduzieren Sie den Verzehr von Fastfood und Fertiggerichten.

3. Ausreichend trinken

Ein Glas laufwarmen Wasser morgens kurbelt die Verdauung an. Über den Tag verteilt braucht unser Magen-Darm-Trakt mindestens 2 Liter Flüssigkeit. Greifen Sie am besten zu Wasser und ungesüßtem Tee.

4. Alkohol und Zucker in Maßen

Alkohol macht den Darm träge und verlangsamt die Verdauung. Zucker bringt nur leere Kalorien und kann das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora stören. Achten Sie auf das richtige Maß.

5. Regelmäßige Bewegung

Radfahren, Laufen, Walken, Schwimmen oder andere leichte Sportarten stärken die Darmgesundheit. Auch der sogenannte Verdauungs-Spaziergang an der frischen Luft ist eine gute Alternative. Wenn es im Bauch „zwickt“ hilft eine sanfte Massage oder Wärmeflasche.