Gelenk- und Muskelschmerzen sind nicht nur schmerzhaft, sie mindern ebenso die Beweglichkeit und damit auch die Lebensqualität. Folgende Tipps schaffen Abhilfe:

 

Zink gegen Gelenkschmerzen

Oft weisen PatientInnen mit Gelenkserkrankungen wie rheumatoider Arthritis sehr geringe Mengen wichtiger Spurenelemente (vor allem Zink) im Körper auf. Haferflocken, Linsen oder weiße Bohnen enthalten besonders viel davon und sollten deshalb am Speiseplan stehen. Bei chronischen Schmerzen empfiehlt sich die Supplementierung durch natürliche Nahrungsergänzung.

 

Kälte und Wärme richtig einsetzen

Bei akuten Muskel- und Gelenkschmerzen wirken Eispackungen entzündungshemmend und schmerlindernd. Wärme (z.B. in Form von Bädern oder einer Wärmeflasche) wird hingegen bei steifen Gelenken oder Verschleißerscheinungen als angenehm empfunden.

 

Klopfmassage zur Muskelentspannung

Zur Schmerzlinderung kann die Durchblutung durch Klopfmassagen im jeweiligen Bereich angeregt werden. Führen Sie dazu für 5-10 Minuten mit der flachen Hand oder den Fingern kurze, schlagende, nicht zu harte Bewegungen aus.

 

Wirkung durch Omega-3

Omega-3-Fettsäuren besitzen anti-entzündliche Eigenschaften und wirken äußerst positiv bei Gelenkschmerzen. Fettreiche Fische wie Lachs oder Sardine enthalten besonders viel Omega-3. Zu den gängigsten pflanzlichen Lieferanten zählen Leinöl oder Chiasamen.

 

Auf die richtige Bewegung achten

Sportarten wie Joggen belasten die Gelenke, besser geeignet ist etwa Nordic Walking. Insbesondere Wassersportarten wirken optimal bei Problemen: die Muskulatur wird zwar trainiert, die Belastung der Gelenke ist aber wesentlich geringer.

 

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