Wenn jemand diese Geschichte liest, wird er sich denken, das kann ja gar nicht stimmen – dass der auch noch „Glück“ heißt, sagt Johann Glück und lächelt verschmitzt.

Mit über 80 Jahren ist Herr Glück geradezu beneidenswert fit. Dabei war das Ergebnis des Total Body Scan vor 3 Jahren niederschmetternd. „Heute weiß ich, dass ich ohne den Total Body Scan wahrscheinlich nicht mehr da wäre. Prescan hat mein Leben gerettet!“

„Ich hatte schon eine Weile so ein seltsames Hüsteln und ein komisches G’fühl. Ich war nämlich so ein ganz typischer Mann, der nur zum Arzt gegangen ist, wenn es unbedingt sein musste.“

Das Glück war sein hartnäckiger Sohn, der ihn schließlich zum Total Body Scan drängte: „Ich war unbedingt dafür, mehr zu unternehmen, als sich beim Hausarzt durchchecken und die üblichen Blutbefunde machen zu lassen. Ich wollte ein bildgebendes Verfahren, das konkret über den Zustand seiner Gesundheit Aufschluss gibt.“

Im Rahmen des Thorax-CT wurde dann bei Johann Glück, damals 78, tatsächlich ein raumfordernder maligner Prozess im rechten Oberlappen entdeckt, ein Bronchial-Karzinom der Stufe 1. Es wurde als hochgradig suspekt eingestuft und man riet ihm zum sofortigen Eingriff. Eine Woche später fand die endoskopische Operation statt, eine weiterführende Behandlung wie Bestrahlung oder Chemotherapie war nicht notwendig.

Aus fachlicher Sicht gilt es übrigens als außergewöhnlich, einen Tumor in diesem Stadium entdecken zu können, ohne nennenswerten Grund würde in dieser Beschwerdephase mit leichten und diffusen Symptomen auch kaum ein Mediziner zu einem MRT raten. “Und das Hauptproblem“, so Dr. Bernadette Auer weiter, „ist, dass die Symptome sehr spät auftreten. Und dann ist es eigentlich schon zu spät.“ Aber nur durch die Ergebnisse der CT-Untersuchung konnte letztendlich so schnell und lebensrettend reagiert werden.

„Ich gehe jetzt viel gewissenhafter mit meiner Gesundheit um, halte meine Kontrolltermine ein und mache den Total Body Scan alle 3 Jahre. Wer weiß, ob ich nochmals so viel Glück habe.“