Kennen Sie den Spruch „der Mensch ist was er isst“? Die Nahrung hat einen großen Einfluss auf den Organismus und auf unsere Gesundheit.

Magen-Darm-Beschwerden, Übergewicht, hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte, Entzündungen – diese Leiden betreffen viele Menschen in der westlichen Zivilisation. Sie schlucken deswegen viele Medikamente, dabei lohnt es sich oft, es mit Hausmitteln zu versuchen. Diese sind in fast jeder Küche zu finden.

Das sind unsere Top 5 Lebensmittel:

1. Hafer

Das Getreide hat wenig Kalorien, ist cholesterin- und blutzuckersenkend und gilt durch den hohen Ballaststoffgehalt als darmkrebsvorbeugend. Haferflocken und Kleie enthalten auch Mineralstoffe, Proteine, wertvolle Vitamine und liefern viel pflanzliches Eisen. Schon ein paar Löffel im Müsli genügen, um erhöhten Fett- und Blutzuckerwerten, Übergewicht und Bluthochdruck entgegen zu wirken.

2. Honig

Das flüssige Gold wirkt entgiftend und entzündungshemmend. Im Honig ist vor allem das desinfizierende Methylglyoxal (MGO) heilend für unseren Körper. Beim Kratzen im Hals hilft eine Mischung aus Honig und geriebenem Krenn. Mit Manuka-Honig lassen sich schwer heilende Wunden schneller behandeln. Achten Sie beim Einkauf auf gute, geprüfte Qualität.
3. Ingwer
Die Knolle wirkt wärmend von innen und wirkt sich positiv aufs Verdauungssystem aus. Ingwer fördert die Durchblutung, ist blutverdünnend und senkt das Cholesterin, was wiederum Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Ingwerwasser kann auch den Blutzuckerspiegel stabilisieren.

3. Ingwer

Die Knolle wirkt wärmend von innen und wirkt sich positiv aufs Verdauungssystem aus. Ingwer fördert die Durchblutung, ist blutverdünnend und senkt das Cholesterin, was wiederum Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Ingwerwasser kann auch den Blutzuckerspiegel stabilisieren.

4. Zitrone

Die saure Frucht ist stark antioxidativ und antibakteriell. Etwas Zitronensaft im laufwarmen Wasser kurbelt morgens die Verdauung an. Ein Klassiker ist der Kaffee mit Zitrone gegen Kopfschmerzen. Gegen Husten kommt der Saft in den (nicht mehr zu heißen) Tee. Durch den Säureeffekt eignet sich die Zitrone bestens gegen Hornhaut zum Beispiel an Ellbogen oder Füßen.

5. Zwiebelartige Gewächse

Auch wenn der Geruch etwas gewöhnungsbedürftig ist, haben sie viele Vorteile. Zwiebel und Knoblauch senken den Blutdruck, da sie die Blutgefäße erweitern. Das wiederum schützt vor Herzinfarkt, Schlaganfall und Arteriosklerose. Knoblauch kurbelt das Immunsystem an und wirkt entzündungshemmend. Bei Blutergüssen helfen Zwiebeln: Eine Auflage verändert den Lymphfluss und lässt dadurch die betroffenen Stellen abschwellen.