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		<title>Prescan: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 May 2011 17:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Diners Club Magazin</title>
			<link>http://www.prescan.at/info/aktuelles/news-detail/date/2011/03/01/diners-club-magazin.html</link>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.prescan.at/typo3temp/pics/b5665e9e4d.jpg" width="595" height="794" border="0" alt="" /></div><br /><br />
				<strong>Vorsorge mit 5-Sterne-Feeling: Erika Bürk und Georg Haury, GF von Prescan Österreich, definieren Gesundheitsbewusstsein innovativ neu. Wie, erklärt Erika Bürk im Diners Club Talk.</strong><br />
				<p class="foreground-color-1">Am Puls der Zeit</p>
<p class="bodytext">Hier ist man nicht Patient, sondern Kunde oder Klient, und man wird auch als solcher behandelt. Das ist schon mal ganz angenehm. Weiters erfreulich ist ein junges, dynamisches Duo – konkret eine sportliche Schwäbin und ein ehemaliger Profisegler aus Bayern –, das sich zum Ziel gesetzt hat, den medizinischen Vorsorgemarkt in Österreich mit der Koordinierung qualitativ hochwertiger Untersuchungen und umfassendem Service zu bedienen. Die Rede ist von Erika Bürk und Georg Haury, die mit viel Know-How, Fingerspitzengefühl und einem durchaus positiven Hang zum Perfektionismus ihr Unternehmen Prescan heimlich, still und leise, vor allem aber sehr erfolgreich in dem so heiklen Gesundheitsbereich etabliert haben.<br /><br /><em><strong>Frau Bürk, das Vorsorgeunternehmen Prescan gibt es seit 2003 in den Niederlanden. Im Jahr 2006 sind Sie mit Prescan in den österreichischen Markt eingetreten. Wie kam es dazu und warum?</strong><br /></em>Georg Haury und ich, wir hatten beide eine familiäre Vorgeschichte. Konkret war es so, dass unsere beiden Mütter schwer erkrankt sind. Das war für uns – unabhängig voneinander – der Auslöser, verstärkt über Vorsorge und Prävention nachzudenken. Ich selbst komme aus dem medizintechnischen Bereich und habe nach meinem Studium im Biotech-Bereich und in der Gendiagnostik gearbeitet, das Interesse war also schon von vornherein vorhanden. Durch einen Zufall hat Georg Haury beim Segeln dann den Gründer und Geschäftsführer von Prescan in den Niederlanden kennengelernt, und das war schließlich der zündende Funke, warum er Prescan in Österreich gegründet hat.<br /><br /><em><strong>Prescan organisiert einen Vorsorge-Komplettcheck, der vom Total Body Scan über Kardioprogramm, Darm- und Hautkrebsvorsorge bis hin zum Brain-Fit-Programm führt. Wer sollte Ihrer Meinung nach so eine Fullservice-Vorsorge in Anspruch nehmen?</strong><br /></em>Grundsätzlich jeder, natürlich individuell zugeschnitten auf die jeweilige Person. Deshalb gibt es bei uns zu Beginn ein ausführliches Anamnesegespräch, bei dem erhoben wird, welche Untersuchungen für wen sinnvoll sind, und erst danach wird entschieden, was konkret gemacht wird. Aber grundsätzlich ist es schon so, dass man auf jeden Fall einmal im Jahr zur Vorsorge gehen sollte, das ist ganz wesentlich in der Prävention.<br /><br /><strong><em>Macht ein Total Body Scan zum Einstieg wirklich für jeden Sinn?</em></strong><br />Pauschal kann man das nicht sagen. Es gibt „Gegenanzeigen“, wie z.B. ein Herzschrittmacher. Die Entscheidung liegt immer beim Anamnesearzt. Aber grundsätzlich deckt der Total Body Scan – ganz nüchtern formuliert – die Haupttodesursachen, also Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie z.B. Herzinfarkt), Schlaganfall und eben Tumore in den Bereichen, die der Body Scan abbildet, ab. Das ist doch schon mal eine gute Basis, die dann mit weiteren Untersuchungen kombiniert wird.<br /><br /><strong><em>Es reicht also nicht aus, beim Hausarzt eine Stuhl und Blutprobe abzugeben?</em></strong><br />Nein, aus unserer Sicht auf keinen Fall. Ganz wesentlich ist, dass Vorsorge auch individuell zugeschnitten ist. Ich selbst mache zum Beispiel aufgrund meiner familiären Anamnese automatisch einmal jährlich das Brain-Fit-Programm, also MRT Schädel und Untersuchung des Gehirns. Das dient sowohl zur Alzheimer- und Demenzvorsorge hilft aber auch bei der Unterscheidung zwischen Burn-out und Demenz, weil die Symptome<br />doch sehr ähnlich sein können.<br /><br /><strong><em>Kritiker monieren, es handle sich bei diesen Untersuchungen nur um Momentaufnahmen, somit nicht um nachhaltige Vorsorge. Was halten Sie diesen Stimmen entgegen?<br /></em></strong>Natürlich sind es Momentaufnahmen. Das liegt in der Natur der Sache. Jede, auch die von den Krankenkassen übernommene allgemeine Vorsorgeuntersuchung kann nur eine Momentaufnahme sein, aber würde sie nicht Sinn machen, gäbe es sie nicht. Und Sie dürfen nicht vergessen: Früherkennung spielt in einem möglichen Therapie- oder Krankheitsverlauf eine extrem wichtige Rolle. Wir haben in der Medizin aktuell halt keine anderen oder besseren Möglichkeiten, im Moment ist es das Beste, was wir in puncto Vorsorge tun können.<br /><br /><strong><em>Wie sieht Ihre Kunden- oder, anders formuliert, Klientenstruktur aus?<br /></em></strong>Anfänglich hatten wir ausschließlich österreichische Klienten, mittlerweile verzeichnen wir einen ausländischen Anteil von etwa 65 Prozent. Wir haben starken Zulauf aus Russland und anderen osteuropäischen Staaten, wo man offenbar etwas weniger Vertrauen in die Medizin vor Ort hat.<br /><br /><em><strong>Was sind die häufigsten Gründe, warum Menschen zu Ihnen kommen?<br /></strong></em>An erster Stelle Gesundheit: Wir sehen auch, dass viele Klienten kommen, wenn sie eine Familie gegründet haben oder wenn in ihrem Umfeld jemand schwer erkrankt ist. Also Situationen, in denen einem wieder bewusst wird, wie wichtig die Gesunderhaltungeigentlich ist.<br /><br /><em><strong>Vorsorgeanbieter gibt es viele. Was ist das Besondere an Prescan?<br /></strong></em>Zum einen sind es sicher die entspannte Atmosphäre und die Anonymität, in der das Ganze abgewickelt wird, ganz wesentlich ist auch die Koordination eines individuellen Untersuchungsprogramms und dann natürlich der Service- und Zeitfaktor. Sie können hier alle Untersuchungen in einem Haus und an einem Tag erledigen, zeitlich komprimiert und ohne Wartezeiten, und Sie werden dabei auch nicht allein gelassen, sondern durchgehend betreut. Für Klienten, die von weiter her anreisen, schnüren wir bei Bedarf auch gern ein Gesamtpackage mit Hotel. Von Vorteil ist sicher auch die interdisziplinäre Kommunikation der einzelnen Fachbereichsärzte, die ja alle hier vor Ort sind.<br /><br /><strong><em>Sie bieten auch spezielle Services und Programme für Firmen an?<br /></em></strong>Ja, stimmt, und erfreulicherweise werden diese immer stärker angenommen. Unternehmen scheinen sich zunehmend der Bedeutung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter bewusst zu werden und schicken sie lieber zur umfassenden Vorsorge, als eventuell lange Ausfallzeiten in Kauf zu nehmen. Speziell auch im Hinblick auf die steigende Zahl von Burn-out-Syndromen können Früherkennung und Prävention sehr hilfreich sein. Und für den einzelnen Mitarbeiter ist es wiederum eine zusätzliche Motivation, dass seine Gesunderhaltung dem Unternehmen wichtig ist. Ganz wesentlich dabei auch: Die Untersuchungsergebnisse erhält natürlich nur der Mitarbeiter, nicht das Unternehmen.<br /><br /><strong><em>Gibt es ein spezielles Credo?<br /></em></strong>Uns ist es ein großes Anliegen, dass sich jeder verstanden und gut aufgehoben fühlt.<br />Und natürlich ist es das allerschönste, wenn wir einen Klienten begleiten können auf seinem Weg, sich gesund zu erhalten. Wichtig ist uns vor allem eines: dass jeder Klient, egal woher er kommt, sich bei uns gut aufgehoben fühlt.<br /><em><br /><strong>Vielen Dank für das Gespräch.</strong></em></p>
<p class="align-right"><a href="http://www.prescan.at/fileadmin/content/news_download/Diners_Club_Magazin_0311.pdf" class="download" ><img src="http://www.prescan.at/fileadmin/css/images/icons/download.gif" alt="" />Hier können Sie das Interview downloaden.</a></p>]]></description>
			<category>Aktuelles_dt</category>
			<category>2010_dt</category>
			<category>Presse_dt</category>
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 19:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Tag bei Prescan</title>
			<link>http://www.prescan.at/info/aktuelles/news-detail/date/2011/01/11/ein-tag-bei-prescan.html</link>
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			<description><![CDATA[<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="foreground-color-1">Bericht eines 45 jährigen Klienten, der ein Vorsorgeprogramm mit Total Body Scan<sup>®</sup>, Laboruntersuchung (Stuhl, Urin, Blut) und einer ausführlichen Herzuntersuchung (dem Kardioprogramm Plus) durchläuft. Er hat vor 2 Jahren zum Rauchen aufgehört und hat in der Familie Herzkreislauf- und Krebserkrankungen.</p>
<p class="bodytext">„Mir war eine Gesundheitsvorsorge, die alle Möglichkeiten der modernen Medizin ausschöpft, für die die Krankenkasse bekanntlicherweise ja nicht aufkommen kann ganz wichtig. Ich habe in meiner Familie zwar auch nicht mehr Krankenfälle (Großvater an Darmkrebs gestorben, Mutter Herzinfarkt) als meine übrigen Freunde, aber trotzdem denke ich mir jedes Mal wenn es da sticht und dort zieht wer weiß was sich dahinter versteckt. Und so stand mein Entschluss schon länger fest, aber die Zeit von einem Facharzt zum anderen zu hetzen erlaubt mir mein Beruf nur schwer. Als ich von Prescan erfahren habe, dachte ich es wäre einmal einen Versuch wert. Und so stand ich an einem regnerischen Tag um 8:00 Uhr auf der Matte des Rudolfinerhauses und harte der Dinge die da auf mich zukommen sollten.“<br /><br /><em><strong>1 Woche vorher</strong></em> Ich bekomme Post und damit auch mein Stuhlbriefchen (ganz einfach zu handhaben). Zusätzlich muss ich noch einen Anamnesebogen ausfüllen und man erinnert mich daran, dass ich aktuelle Befunde nicht vergessen soll – sofern es welche gibt.<br /><br /><strong><em>8:00 Uhr</em></strong><em> </em>Begrüßung durch Frau Jaiczay, die mir auch gleich Mantel und Sporttasche abnimmt und mir ein Glas Wasser (muss ja noch nüchtern sein) reicht. Danach werden schnell noch alle Formulare ausgefüllt (Stuhlbriefchen wird überreicht) und schon wartet Dr. Wegmann auf mich der so gründlich wie schon lange nicht mehr alles genau wissen möchte. Wann mein letzter Krankenhausaufenthalt war. Wie ich mich ernähre. Ob ich ab und zu Sport mache. Ob ich Beschwerden hätte beim Treppen gehen. Etc.etc.etc. So genau weiß ich es selber nicht einmal.<br /><br /><strong><em>8:30 Uhr</em> </strong>Frau Jaiczay begleitet mich zum Blut abnehmen ins Labor. Das ist gar nicht meins, aber es muss halt sein und man verspricht mir danach ein Frühstück zur Stärkung. Vorher geht’s noch schnell zum Ultraschall meiner Halsschlagader, Schilddrüse und Gallenblase. Der Arzt ist ganz zufrieden mit dem was er sieht und ich auch.<br /><br /><em><strong>9:30 Uhr</strong></em> Nachdem Magen und Urinbecher gefüllt sind, geht es weiter. Wieder in Begleitung, obwohl ich den Weg sicher selber gefunden hätte, aber „das gehört hier zu unserem Service“ beruhigt mich Frau Jaiczay. Sie erklärt mir gleichzeitig auch was jetzt auf mich zukommt (MRT soll sehr laut klopfen, ich soll ruhig liegen, etc.). Kurze Zeit später liege ich schon im MRT-Gerät (vielleicht hätte ich doch das offene Gerät nehmen sollen – ist schon etwas eng) und los geht’s. Nach fast 45 min einatmen, Luft anhalten, ausatmen bin ich fertig gescannt. Und es geht weiter in den CT um meine Lunge und Herz zu untersuchen. Das ist wesentlich leiser und dauert auch nur 15 min. Danach rein in die Klamotten und weiter zur Herzuntersuchung.<br /><br /><strong><em>10:40 Uhr</em> </strong>Kardioprogramm Plus steht an und beginnt gleich mit einem EKG. Danach Trainingshose und T-Shirt anziehen und ich schwinge mich aufs Rad um zu zeigen was Man(n) kann. Naja, die Kondition war auch schon mal besser. Danach geht es ab zum Ultraschall und ich sehe mein Herz am Bildschirm schlagen. Faszinierend!<br /><em><br /></em><strong><em>11:20 Uhr</em> </strong>Frau Jaiczay wartet schon auf mich und zeigt mir die Dusche. Frisch geduscht erhalte ich ein Mittagessen und verlasse um kurz nach 12:00 Uhr die Klinik. Froh, dass ich es nun doch endlich zur Vorsorgeuntersuchung geschafft habe und gleichzeitig voller Erwartung auf das Ergebnis.<br /><br /><em><strong>Zwei Tage später</strong></em> Befundgespräch. Ein bisschen flau ist einem dann schon. Aber das mulmige Gefühl schlägt schnell in Neugier um, als Dr. Wegmann die Bilder meines Inneren über den Bildschirm laufen lässt. Er erklärt mir jeden Fleck und zeichnet auch in aller Ruhe Skizzen auf damit ich mir das besser vorstellen kann. Und nachdem er mir gleich am Anfang gesagt hat, dass alles in Ordnung ist kann ich entspannt meine Reise durch den Körper antreten. Wir starten im Kopf und schauen uns Schicht für Schicht mein Gehirn an. Dr. Wegmann nickt zufrieden: „Alles ist so wie es sein sollte“. Weiter geht es zu den wichtigen Halsgefäßen, die mein Gehirn mit Blut und damit auch Sauerstoff versorgen. Auch hier keine Veränderungen oder Einengungen – hier nicke ich dann zufrieden. Dann geht’s weiter Richtung Herz, hier sind auch alle Gefäße frei und nur ganz geringe Kalkablagerungen vorhanden. Das ist mir eine wichtige Aussage, da meine Mutter ja einen Herzinfarkt hatte und ich mir um mein Herz Sorgen mache. Hier werde ich in Zukunft öfter als üblich nachschauen lassen. Dann kommt die Lunge dran, diese habe ich während meiner Raucherei ja schon sehr gequält. Aber auch hier nickt der Onkel Doktor anerkennend und meint die könnte auch ganz anders aussehen. Gleichzeitig festigt er meinen Willen das Nicht-Rauchen auch durchzuhalten. Dann nehmen wir unsere Reise wieder auf und schauen uns den Bauchraum an. Leber und Bauchspeicheldrüse sind in Ordnung. Und auch keine Gallen- oder Nierensteine vorhanden. Dann geht’s noch ein bisschen tiefer und hier deutet Dr. Wegmann auf weiße Stellen am Bildschirm. Er meint, dass man deutliche Probleme im Bereich der Wirbelsäule erkennen kann und ich sicherlich bald einen Bandscheibenvorfall haben werde. Er rät mir dringend einen Orthopäden/Chiropraktiker aufzusuchen und mit einem Rückenmuskulatur Aufbautraining zu beginnen. „Dies sei eines der häufigsten Ergebnisse des Total Body Scans – die Vorboten eines Bandscheibenvorfalls“, meint der Arzt. „Bei der heute vermehrt sitzenden Tätigkeiten der meisten Berufstätigen auch kein Wunder.“ Ansonsten ist er mit den Schnittbildern des Unterbauchs soweit zufrieden und entlässt mich mit einigen wichtigen Hinweisen zu meiner Ernährung. Ich bin erleichtert, dass meine Befürchtungen meinem Herz könnte etwas fehlen grundlos sind und auch keine Veränderungen, die auf Krebs hinweisen gefunden wurden. Auf dem Weg zum Auto denke ich: es ist ein gutes Gefühl zu wissen was Sache ist und wählte die Nummer meines Chiropraktikers.</p>]]></description>
			<category>Aktuelles_dt</category>
			<category>2010_dt</category>
			
			<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:08:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>+++ VIDEO +++</title>
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				<strong>Machen Sie eine Reise durch Ihren Körper... </strong><br />
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			<category>Aktuelles_dt</category>
			
			<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 17:21:00 +0100</pubDate>
			
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