Frequently Asked Questions (FAQs)
Hier werden häufige Fragen zu den koordinierten Untersuchungen (z.B. Total Body Scan®) und Prescan beantwortet, sollten Sie darüber hinaus Fragen haben können Sie uns unter
Email bzw. Tel +43 1 360 36 36 36 erreichen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Möchte ich wirklich wissen wie gesund ich bin?
Das muss jeder für sich beantworten. Im Falle eines negativen Ergebnisses wird der Patient in der Regel einer Behandlung/Therapie unterzogen. Aber natürlich haben ernsthafte Erkrankungen einen psychologischen Effekt. Untersuchungsergebnisse können schwer zu akzeptieren sein, der Umgang damit nicht einfach. Ob mit oder ohne Vorsorge – ernste Krankheiten können immer entstehen. Die goldene Regel in den meisten Fällen ist: Je früher eine Krankheit entdeckt wird, desto besser! In einem frühen Stadium sind die Heilungsaussichten und die Aussicht auf Stabilisierung einer Krankheit am besten.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass etwas gefunden wird, was nur schwer oder gar nicht therapierbar ist. Allerdings ist die Chance, dass die (möglicherweise) gefundene Erkrankung auf eine Therapie anspricht verhältnismäßig größer. Trotzdem, es lohnt sich über Vorsorge nachzudenken! 100% Sicherheit kann einem niemand geben. Eine gute Betreuung und Beratung schon!
Wie lange dauert die Untersuchung?
Das hängt ganz vom Umfang des Untersuchungsprogramms ab. Der Total Body Scan z.B. benötigt inkl. einleitenden Anamnesegesprächs ca. 3-4 Stunden, das Abschluss Gespräch dann nochmals ca. 30 min. Ein sehr ausführliches Untersuchungsprogramm kann am 1. Tag bis ca. 14:00 Uhr gehen und dann am nächsten Tag nochmals 2-3 Stunden. Bei der Anmeldung gibt man Ihnen bekannt welches Zeitfenster benötigt wird
Werden die Untersuchungen von der Österreichischen Krankenkasse übernommen?
Nein, leider nicht!
Ich leide unter Platzangst. Wie eng ist die Röhre vom MRT-Gerät?
Grundsätzlich stellt nur die Untersuchung im geschlossenen MRT-Gerät für Menschen mit Klaustrophobie (Platzangst) ein Problem dar. Und da können wir Abhilfe schaffen, in dem Ihre Untersuchung in einem sog. offenen MRT-Gerät stattfindet. Bitte teilen Sie uns dies bei der Anmeldung mit.
Was ist ein Polyp?
Ein Polyp ist ein Geschwulst der Schleimhaut, der gutartig aber auch bösartig sein kann. Eine Differenzierung kann nur nach Abtragung und geweblichen Untersuchung erfolgen. Polypen treten in den Nasennebenhöhlen, dem Magen, dem Darm und bei Frauen in der Gebärmutter auf. Gerade in der Darmkrebsvorsorge bietet der Polyp eine gute Möglichkeit der Prävention: Im Lauf mehrerer Jahre können Polypen entarten, bösartig werden und zu Darmkrebs führen. Daher werden sie (auch im Rahmen von Vorsorge-Koloskopien) während der Untersuchung entfernt und schließlich im Labor untersucht.
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